HEAUTONOMIE - SCHILLERS BEGRIFF INDIVIDUELLER FREIHEIT IM AUSGANG VON KANT

Jörg Noller

Resumo


Im Ausgang von Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten und seiner Kritik der praktischen Vernunft hat sich in den 90er Jahren des 18. Jahrhunderts eine intensive Debatte darüber entsponnen, wie die individuelle Selbstbestimmung des Menschen angesichts der Forderung des allgemeinen Sittengesetzes verstanden werden muss. Hierbei kommt dem Denken Friedrich Schillers eine zentrale Bedeutung zu, auch wenn sein systematischer Beitrag zunächst unter einem ästhetischen Diskurs verborgen ist und erst rekonstruktiv zu Tage gefördert werden muss. Dies ist auch der Grund dafür, dass Schillers Freiheitsbegriff bislang nur selten selbst ins Zentrum einer Untersuchung gestellt wurde.

 

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